Diana

Gutjahr

Unternehmerin und Nationalrätin

Sicherheit für die Bevölkerung. Das liegt mir sehr am Herzen.

Diana

Gutjahr

Unternehmerin und Nationalrätin

Es gibt nur eine Schweiz. Darum kämpfe ich für unsere Heimat.

Medien2019-04-23T11:13:57+01:00
2510, 2019

Wirtschaftliche Themen werden es schwerer haben

25. Oktober 2019|

„Wirtschaftliche Themen werden es schwerer haben“ – so meine Beurteilung nach den Wahlen, da klar ist „Milizparlament adé“. Der Anteil der Berufspolitiker hat von 32 auf 49 zugenommen und zugleich dieser von den Unternehmern von 37 auf 30 abgenommen. Eine bedenkliche Entwicklung. Aber eines ist klar: „Ich mache Politik aus Überzeugung, deshalb spielt es keine Rolle, ob man mich 4 Wochen vor oder 4 Wochen nach den Wahlen zu meiner Position fragt“.
Kämpfen wir gemeinsam für unsere Heimat 🇨🇭.
»Mein Interview nachzulesen in der OBNA – Oberthurgauer Nachrichten. 

2009, 2019

Politiktag an der Kanti Kreuzlingen

20. September 2019|

Die Kantonsschule Kreuzlingen lud Kandidaten der eidgenössischen Wahlen ein. Die Parteien schickten nicht ihre Hinterbänkler zu den Schülern.

» TZ-Bericht vom 20.09.2019

209, 2019

Diana Gutjahr will wieder in den Nationalrat: «Ich sehe mich als Türöffnerin»

2. September 2019|

Serie «Ihre Wahl» – das Tagblatt trifft die Thurgauer Nationalrätin – Diana Gutjahr will wieder in den Nationalrat: «Ich sehe mich als Türöffnerin»
Ich bin seit bald 2 Jahren im Nationalrat. Ich kann sagen, dass mich meine Arbeit im Unternehmen und in der Politik sehr erfüllen. Diese einzigartige Möglichkeit den Thurgau zu vertreten macht mich sehr stolz und ich weiss, mit welcher grossen Verantwortung dieses Amt verbunden ist.

Ich hoffe, dass Sie mir Ihr Vertrauen schenken und würde ich mich über eine breite Unterstützung der Thurgauer Bevölkerung am 20. Oktober 2019 äusserst freuen.

» Online-Bericht vom 02.09.2019

508, 2019

84 Kilometer, 5166 Höhenmeter, 24 Beizen: Diese drei Ostschweizer Promis starten zur Königstour im Alpstein

5. August 2019|

Diese Route durch den Alpstein hat es in sich: TV-Moderator Marco Fritsche, SVP-Nationalrätin Diana Gutjahr und der Hackbrett-Virtuose Nicolas Senn nehmen die Herausforderung an. Wie weit werden es die Drei schaffen? Mit Tagblatt.ch sind Sie auf Schritt und Tritt live dabei. Am Dienstag, 13. August geht es los.

» Online-Bericht vom 05.08.2019

208, 2019

Eine Staatsform ohne Ablaufdatum

2. August 2019|

Unsere Demokratie ist alles andere als von gestern, sagte die Thurgauer SVP-Nationalrätin Diana Gutjahr an der 1. August Festansprache in Oberriet.

»www.rheintaler.ch

606, 2019

Votum im Nationalrat: Mitfinanzierung des Trainings- und Wettkampfbetriebs auf Sportanlagen von nationaler Bedeutung

6. Juni 2019|

Heute mein Votum als Minderheitssprecherin zur Motion Mitfinanzierung des Trainings- und Wettkampfbetriebs auf Sportanlagen von nationaler Bedeutung. Als ehemalige Spitzensportlerin ist mir der Sportbereich sehr wichtig, und ich unterstütze ihn bestmöglich, indem ich heute unter anderem in meinem Betrieb Arbeits- und Ausbildungsplätze für Sportlerinnen und Sportler bereithalte. Gerade diesen Monat hat ein Hockeyaner bei uns eine Teilzeitanstellung begonnen. Damit kann ich einen direkten und damit nicht nur finanziellen Beitrag leisten. Die Minderheit der Kommission war dennoch der Meinung, dass nicht alles, was mit Sport in Verbindung gebracht wird, einfach durchgewinkt werden darf. Jede Finanzierungsanpassung muss hinterfragt und durchleuchtet werden. Die Motion wurde angenommen und wird den Bund zusätzlich mindestens 20 Mio. Fr. sowie personelle Ressourcen kosten. 

» www.parlament.ch

2905, 2019

Leben statt pendeln – Arbeiten im Thurgau

29. Mai 2019|

Der Thurgau ist für zahlreiche international tätige Unternehmen ein attraktiver Standort. Viele der Unternehmen – wie auch unsere – sind inhabergeführt. Mitarbeitende geniessen dadurch nicht nur eine familiäre Atmosphäre, sondern auch kurze und schnelle Entscheidungswege.

» Hier geht es zum Link auf YouTube.ch

1505, 2019

Wasserstoff H2 – Treibstoff für den Klimaschutz

15. Mai 2019|

Ich möchte aufzeigen, dass die Wirtschaft neue Technologien schafft, die dem Klimaschutz dienen, ohne dass es dafür noch mehr Regulierungen und neue Verbote braucht. Die Wasserstoffinitiative ist auch ohne staatliche Hilfe zustande gekommen. Der Klimaschutz beginnt bei jedem Menschen selber, die Politik muss keine Vorgaben machen. Den immer stetig neuen Abgaben und weiteren staatlichen Überwachungen stehe ich grundsätzlich ablehnen gegenüber.

Aber lesen Sie im Bericht weitere Details zum Anlass vom 1. Juni nach.

» Bericht vom 14.05. bzw. 15.05.2019